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Spoast wurde 1996 ins Leben gerufen und war darauf ausgerichtet, in der hiesigen Clubszene Fuß zu fassen.

Konsequent wurden von Beginn an, die Wünsche und Ideen aus der Berliner Club-  &  Gay Scene, hinsichtlich der Clubtauglichkeit des Labels, in die Entwicklung der Kollektionen einbezogen. Clubber, (respektive Kunden) welche die stetige Entwicklung  des Labels und vor allem die Flexibilität auf deren Sonderwünsche einzugehen schätzen, bescheren dem Label einen seit Jahren anhaltenden, exzellenten Ruf in der Szene. Dass die „Underground – Credibility“ bis heute anhält, obgleich  Spoast - Kollektionen bereits seit 1996 in ausgewählten Clubwear Stores angeboten werden, verdankt das Label wohl seiner strickten Politik, sich ausschließlich auf kleine Serien und Unikate zu beschränken. Neben dem ausgefallenen Erscheinungsbild, besticht vor allem die Detailliebe, aufwendigste Verarbeitung und extreme Robustheit der Spoast Kreationen. Die Palette bietet eine weite Auswahl Mens- Collection und heuer auch zum ersten mal, eine komplette Girls- Collection. Durchweg dunkle Töne in Kombination mit edlen Nadelstreifen dominieren die aktuelle Range. Aber es wurde auch an jene gedacht, die es sich schlicht nicht leisten können, mal eben ein gewünschtes Teil beim Designer zu bestellen.  

Als Alternative zu den Miniserien und Einzelstücken von Spoast,  wurde 2001 mit Tsunami das erstes  Sub- Label gegründet. Tsunami repräsentiert seither die Designwear Basics und wird kostengünstig in kleiner Auflage konfektioniert und dennoch qualitativ hochwertig gefertigt. Im Gegensatz zu Spoast, zielt Tsunami auf ein breiteres  Publikum ab und sieht sich zwischen Streetwear und Clubwear in der richtigen Schublade. Die Kollektion ist unterteilt in die  Bereiche Tsunami-[AM] & Tsunami-[PM].

Tsunami-[am]:  die mitunter roughe  Streetwear Variante aus US- Army  Fabrics, wird in diversen Waschungen angeboten und konzentriert sich vor allem auf lässig geschnittene „every day“  Hosen. Die elegantere Tsunami-[pm] Serie wiederum, ist ausgesprochen Club- orientiert und gespickt mit erotischen Details, wie beispielsweise Netzeinsätze, Zip's & Schnüren an provokativen Punkten.

Noch im selben Jahr sollte ein weiteres  Sub- Label gegründet werden, das sich außerhalb der Clubszene, und damit eigentlich „Off Territory’s” durchsetzen sollte :  Vespertilio Mit Vespertilio wurde ein tiefschwarzes Label erschaffen, welches sich vorwiegend in der  Goth - Szene und deren Umfeld etablieren sollte. Die Vespertilio Range besteht aus einer Mens Linie. Besonders hervorzuheben sind die „every day – Pants” , die sich von der schlichten Grundvariante in kürzester Zeit zu einem ausgefallenen, Club – tauglichen Outfit „aufrüsten“ lassen. (...welches übrigens nach der Party, gegebenenfalls auch genauso schnell wieder verschwindet!) Die Idee ist, dass jede „Basis“- Hose mindestens ein, wenn nicht mehrere complimentary Features wie Rocklätze, Bondage- Stricke, Ketten etc. besitzt, die dann zum Einsatz kommen, wenn Extravaganz gefragt ist.

Alle drei Labels sind hervorragend miteinander kombinierbar.